Die Schwelmer Baskets haben sich zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche durch ein breites Basketball-Angebot von der Straße in die Halle zu bringen. Neben dem sozialen Aspekt, den Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung anzubieten, wollen wir den Nachwuchs mit ausgebildeten Trainern und Betreuern so entwickeln, dass in einigen Jahren die Basis der 1. Mannschaft aus möglichst vielen Eigengewächsen gestaltet werden kann. Hinzu kommen eine umfassende Jugendarbeit mit Mannschaften in möglichst allen Jahrgängen und ein breiter Seniorenbereich, der für alle Leistungsstärken den Jugendlichen eine langfristige Perspektive für ihre sportliche Zukunft bietet.
Um diesem Ziel der Jugendförderung näher zu kommen, sind wir bereits seit ein paar Jahren dabei, professionelle Strukturen im Jugend- und Seniorenbereich Schritt für Schritt aufzbauen.
Seit zwei Jahren gibt es die erfolgreiche Aktion „Baskets go to School“, bei der die Kinder der Grundschulen in Basketball-AGs mit Spaß an den Sport herangeführt werden. Hier sind mittlerweile fast alle Schwelmer Grundschulen mit großem Enthusiasmus in den Klassen 1 bis 4 beteiligt. Dieser Enthusiasmus und die Identifikation mit den Schwelmer Baskets zeigen sich eindrucksvoll im Forum-Beitrag der AG Grundschule Engelbertstraße vom 14. April 2010. Omar Rahim schreibt als Trainer: Hochmotiviert kamen die Kinder aus den Osterferien und legten mal eben eine super Trainingseinheit hin. Ganz großes Tempo und Teamplay standen im Vordergrund! Das hat mich allerdings ein wenig überrascht, dass die Kids sich noch so viele Dinge der vorangegangenen Trainingseinheiten gemerkt haben. "Wann kommt denn mal wieder ein Baskets-Spieler? Kann denn nicht mal der Achim Beiersmann vorbei kommen?" wurde von den Kindern erfragt.

Einen ersten Erfolg aus der vorjährigen Aktion „Baskets go to School“ konnte die diesjährige U10 vorweisen, die mit den Trainern Julius Dücker (1. Mannschaft) und Julien Schmidt (2. Mannschaft) souverän Kreismeister wurden.

Die Spieler der diesjährigen U16, Meister in der Regionalliga, haben zusammen mit der U14 schonmal den ersten Kontakt mit einem Nationalspieler, und zwar mit Heiko Schaffartzik beim Spiel seiner New Yorker Phantoms Braunschweig gegen die Giants Düsseldorf, aufgenommen und hatten sogar die Gelegenheit, eine exklusive Trainingseinheit mit Dirk Bauermann, dem deutschen Basketball Bundestrainer, am eigenen Leib zu erfahren.

Die 2. Mannschaft, die ausschließlich mit jungen Spielern besetzt wurde – der älteste ist 21 Jahre – wurde Meister in der Landesliga und steigt somit in die Oberliga auf. Hier ist das Konzept der Jugendförderung ebenfalls voll aufgegangen. Einige dieser Mannschaft spielen übrigens schon seit der U12 zusammen.

Auch in der 1. Mannschaft, dem diesjährigen Meister und Aufsteiger in die 2. Bundesliga Pro B konnten mit Max Kramer, Michael Agyapong und Christian Neitzel talentierte Nachwuchskräfte erste Erfahrungen auf hohem Niveau machen. Das wollen wir mit unserem Projekt „Zukunft Jugend“ konsequent fortsetzen.
Was sagt Dirk Bauermann zu unserem Projekt?
"Liebe Basketballfreundinnen und Basketballfreunde,
ich kann den Schwelmer Baskets zu ihrem Engagement für den deutschen Nachwuchs nur gratulieren und unterstütze diese Bemühungen voll und ganz. Es ist heutzutage besonders wichtig, dass die Nachwuchs-Korbjäger frühzeitig, also schon in der Grundschule, entdeckt und nachhaltig gefördert werden. Nur so werden wir später Erfolge erzielen können. Daher bin ich für jedes Projekt, das wie in Schwelm an der Basis ansetzt sehr dankbar. Ich wünsche den Schwelmer Baskets alles Gute und bin gespannt, welche Früchte die intensive Arbeit tragen wird."
Beteiligen Sie sich am Projekt "Zukunft Jugend" der Schwelmer Baskets und nehmen Sie unter zukunftjugend@schwelmer-baskets.de mit uns Kontakt auf. Selbstverständlich erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.

Das Projekt „Zukunft Jugend“ erhält auf der Homepage der Schwelmer Baskets einen exklusiven Bereich, in dem alle Förderer auf Wunsch entsprechende Berücksichtigung und Beachtung finden sollen. Individuelle Absprachen sind jederzeit möglich.
| 1 | Hannover | 36 | 18/5 |
| 2 | Herten | 32 | 16/7 |
| 3 | Vechta | 32 | 16/7 |
| 4 | Braunschweig | 30 | 15/8 |
| 5 | Dorsten | 28 | 14/9 |
| 6 | Schwelm | 28 | 14/9 |
| 7 | RSV Eintracht | 22 | 11/13 |
| 8 | Wolfenbüttel | 20 | 10/13 |
| 9 | Wulfen | 20 | 10/13 |
| 10 | Wedel | 20 | 10/13 |
| 11 | Leverkusen | 16 | 8/15 |
| 12 | Berlin | 12 | 6/17 |
| 13 | Bernau | 4 | 2/21 |